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| Literatur zum Anhören: Rudolf Guckelsberger liest „Die Pickwickier“ von Charles Dickens |
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Die Pickwickier Teil 1
[Länge:
59'25, 27,2 MB, 64 kbps]
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![]() Charles Dickens |
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„Die Pickwickier“, besser bekannt unter dem Titel „The Pickwick Papers“, ist der erste Roman von Charles Dickens. Ursprünglich als Fortsetzungsroman veröffentlicht, begründete Dickens mit ihm seinen literarischen Ruhm. Mit seinen skurrilen Figuren gilt das Werk als das kurzweiligste Schmunzelbuch Dickens‘, der es wie kein anderer verstand, mit Hilfe der humorvollen Darstellung des Allzu-Menschlichen zu Toleranz und Mitgefühl gegenüber den schwächeren Mitgliedern der Gesellschaft aufzurufen. 1812 geboren, erlebte Charles Dickens in Landport
eine glückliche Kindheit bis sein Vater wegen finanziellen Schwierigkeiten
ins Schuldgefängnis von London kam. Schon als Kind war Charles gezwungen,
für den Unterhalt der Familie mit zu verdienen. Mit anderen Kindern
arbeitete er in einer Lagerhalle. Die Erfahrungen aus dieser Zeit inspirierten
ihn zu einigen Passagen in „David Copperfield“. Später
konnte er wieder die Schule besuchen und seine literarischen Studien betreiben.
Seine ersten Romane entstanden als Fortsetzungsgeschichten in Zeitungen,
wobei er oft an mehreren gleichzeitig schrieb. Es ging ihm aber nicht
nur um den literarischen Erfolg, er wollte vielmehr mit Werken wie „Oliver
Twist“ auch das Gewissen seiner Zeit wachrütteln und den Weg
für soziale Reformen ebnen. Neben seinen Romanen beschäftigten
ihn journalistische Gründungen. Er war der erste Herausgeber der
noch heute blühenden großen liberalen Tageszeitung „Daily
News“. Wer die Lesungen nicht besuchen konnte, sie aber trotzdem anhören möchte, findet diese hier als Audio-Dateien. Rudolf Guckelsberger –
Vita |
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